Und weiter…….

Was ist das für ein Jahr ? Manches geht, manches nicht. Vieles ist nicht einfach zu bewerkstelligen, aber man muß halt das Beste daraus machen. Hier ein paar kleine Begebenheiten der letzten zwei Monate. Der Chronologie folgend war ich zuerst einmal (wieder) mit Marcus am Hoppeloscher See, wie jedes Jahr einmal. Wir erwarteten jede Menge Spaß mit halbwüchsigen Karpfen. Aber dieses Jahr hatten wir uns geirrt, die Karpfenpracht war doch sehr zurückhaltend in der Größe und Anzahl. Der erste gehackte Fisch des Tages war wohl nach meinem Gefühl der Größte, aber er stieg schon in der ersten Flucht aus. Dann folgte eine Minischleie und etliche kleine Karpfen, die Marcus sogar an der Stippe bewältigen konnte.

Bevor die neuesten Coronabeschränkungen griffen, konnten wir sogar noch drei Veranstaltungen durchführen.Die Abangeln auf Raub-und Friedfisch, sowie das Brandungsangeln. Kurz zum Raubfischangeln, ich mag es nicht sooooo sehr, mach aber mit. Ca 30 Boote fuhren raus und manch einer fing auch gut, genauer gesagt die Hälfte der Angler. Der beste Hecht war 86 cm lang, ich fing nach einer halben Stunde einen brauchbaren Fisch und fuhr nach 1,5 Stunden rein zum Kaffee. Die meisten angelten die 4 Stunden durch und wurden teilweise für ihr Durchhalten belohnt. Am Ende lag ich im oberen Drittel und war zufrieden. Beim Friedfischangeln waren wir am I-Kanal und ausnahmsweise konnte sich jeder seinen Angelplatz selbst auswählen. Ecki und ich liefen fast bis ans Ende und wurden dafür belohnt. Ecki hatte sich die schmalste Stelle genommen und fing dort beständig Plötze, fast über die gesamte Zeit. Ich hatte mir eine Stelle mit einem großen Busch auf der anderen Seite gesucht, der gab den Fischen etwas Deckung weil er weit über das Wasser ragte. Damit lag ich nicht verkehrt und und fing ein paar halbwüchsige Brassen. Am Ende lagen Ecki und Ich punktgenau auf dem ersten Platz, reife Leistung!

Zwischendurch war ich mit Marlies bei super Herbstwetter unterwegs um im Wald spazieren zu gehen und eventuell ein paar Pilze zu fangen. Es war toll im Herbstwald und wir haben eine schöne Mahlzeit Maronen gefangen, die wir abends mit schön Zwiebeln in die Pfanne taten und danach auf den Teller!

Das Wetter ließ uns auch beim Brandungsangeln nicht im Stich, wobei man es diesmal nicht als Brandungsangeln bezeichnen konnte, es war mehr ein Molenangeln. Wir saßen nämlich an der Hafeneinfahrt in Hohe Düne und angelten in der Fahrrinne am Tage auf Flunder, Dorsch und Wittling. Ich stand mit Reini, Marcus und Ecki zusammen und wir hatten einen spaßigen Tag. Ecki legte fürchterlich los und war nach einer Stunde schon klar vorne. Im laufe der Zeit kam ich ihm allerdings mit meinen großen Flundern immer näher, konnte Ihn aber nicht mehr erreichen. So blieb mir der zweite Platz, Marcus wurde Dritter, alle anderen hinter uns. Es war ein super Angeltag und wir hatten alle mehr als eine Mahlzeit im Eimer!

Ja, was bleibt im Moment noch zu sagen, Corona hat uns noch und es wird noch etwas bleiben. Am Ende des Tunnels ist vielleicht etwas Licht( Impfmedikament), aber sicher ist nichts. Wobei wir hier in Meck/Pomm ja relativ gut dran sind! Nichts desto Trotz geht alles immer weiter, und deswegen wünsche ich Euch allen Gesundheit und ein

PETRI

Dieser Beitrag wurde unter Unterwegs veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.